Der trnd Projektblog: Hier gibt’s die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um den Gerolsteiner – Monat mit Stern.

Monat mit Stern

24.06.11 - 11:56 Uhr

von: knisperknusper

Warum schmecken Mineralwässer unterschiedlich?

Gerolsteiner Mineralwasser zeichnet sich durch einen ausgewogenen Geschmack aus und ist deshalb besonders beliebt. Doch was genau ist eigentlich so besonders daran und wie unterscheidet es sich von anderen Wässern?

Mineralien entscheiden über den Geschmack.
Für den Geschmack eines Wassers spielen Mineralien eine entscheidende Rolle. Sie neutralisieren u.a. die saure Eigenschaft von Kohlensäure. Aber sie können den Geschmack auch trüben: Ein zu hoher Natriumgehalt in Verbindung mit zu viel Chlorid hinterlässt einen salzigen Nachgeschmack. Schmeckt ein Wasser bitter, so liegt das an einem erhöhten Sulfatgehalt.

Und wie ist es bei Gerolsteiner?
Gerolsteiner enthält von Natur aus viel wertvolles Calcium und Magnesium bei vergleichsweise wenig Natrium, Chlorid und Sulfat. Dank dieser Ausgewogenheit schmeckt Gerolsteiner weder salzig, noch bitter, sondern einfach erfrischend natürlich.

@all: Wie schmeckt Euch Gerolsteiner Mineralwasser?

Monat mit Stern

23.06.11 - 10:16 Uhr

von: Prof_Dr_Worm

Prof. Dr. Worm beantwortet Fragen zum Monat mit Stern (Teil 3).

Liebe Projekteilnehmer,

Ihr habt uns wieder einige Fragen gestellt. Wir haben die Fragen gesammelt und mit unseren Experten, Spezialisten und Partnern besprochen. Viele Fragen sind sehr individuell – daher bitten wir Euch um Euer Verständnis, falls Ihr keine Antwort auf Eure Fragen finden solltet:

Ich hatte vor dem Projekt Monat mit Stern immer Heißhunger auf Schokolade, seitdem ich den Monat mit Stern begonnen habe, bekomme ich diese Heißhunger Attacken seltener.
Hängt dies mit dem Wasser zusammen?

Das ist keine typische Reaktion. Aber meine Erfahrung wie auch die Wissenschaft deuten darauf hin, dass Wasser im Durchschnitt eher Appetit und Hunger bremsen und Menschen mit vermehrtem Wasserkonsum Kalorien sparen und damit auch eher abnehmen. Jede Konzentration auf eine Ernährungsumstellung bewirkt auch eine veränderte Befindlichkeit. Ob der Heißhunger dauerhaft verschwindet oder wieder kommt ist nicht vorhersehbar.

Ich habe weniger Muskelkater. Liegt das am Gerolsteiner Mineralwasser?
Magnesium hilft verschiedene Muskel- und Nervenfunktionen zu steuern. Ein Mangel fördert Muskelkrämpfe und umgekehrt kann eine erhöhte Gabe diesen vorbeugen. Aber typischerweise beugt Magnesium nicht gegen Muskelkater vor.

Wenn man Buttermilch trinken darf, ist Molke (Natur und mit Fruchtgeschmack) dann auch in Ordnung? Und: Zählt grüner Tee zu Kräuter- und Früchtetee oder enthält der auch soviel Koffein bzw. Teein? Den ganzen Beitrag lesen »

Monat mit Stern

21.06.11 - 13:29 Uhr

von: knisperknusper

Man schmeckt den Unterschied.

Nachdem wir bereits bewusster aufs Wassertrinken achten, rückt nun auch langsam der besondere Geschmack und die Mineralisierung bei unseren Gesprächspartnern in den Vordergrund, wie trnd-Partner patrick.schoedel berichtet:

gerolsteiner-monat-stern-wo

“Ich gehe jeden zweiten Tag auf der Tartanbahn im Berliner Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark laufen. Seitdem ich beim Monat mit Stern mitmache, erzähle ich regelmäßig Freunden davon. Meist kommt das Gespräch automatisch auf die Wasser-Aktion, da ich ständig mit einer Flasche Gerolsteiner unterwegs bin.

Die am meisten vertretene Meinung ist dabei: “Hm, cool, aber warum Gerolsteiner? Das hat so einen intensiven Geschmack.” Diesen Punkt konnte ich bisher immer mit der hohen Mineralisierung des Wassers begründen worauf meist Erstaunen herrscht: “Ach, echt? Und die anderen Mineralwässer sind dann nicht so gesund?”

Ich merke, dass meine Freunde dann wirklich darüber nachdenken und meist, wenn selbst mit Wasserflasche bewaffnet, erstmal die Nährwertangaben ihres Wassers mit meinem Gerolsteiner vergleichen. Zwei Freunde meinten kürzlich ganz stolz (sogar unabhängig voneinander): “Du, Pat, ich habe jetzt auch mal Gerolsteiner gekauft. Irgendwie doch lecker!”"

trnd-Partner patrick.schoedel

@all: Achten Eure Freunde und Bekannten nun auch schon mehr auf die Mineralisierung und den Geschmack des Wassers?

Monat mit Stern

20.06.11 - 14:22 Uhr

von: Melanie_Gerolsteiner

Rezepte mit Stern III

Liebe “Monat mit Stern”-Teilnehmer,

die Rezepte von Tim Raue, die wir Euch hier einmal wöchentlich vorstellen, haben ja viele von Euch schon fleißig nachgekocht. Wir freuen uns über so viel Motivation! Einige von Euch haben sich aber auch Rezepte gewünscht, die ein wenig alltagstauglicher sind. Diese Wünsche möchten wir natürlich berücksichtigen.

Daher stellen wir Euch neben einem neuen kreativen Rezept von Tim Raue, ein gesundes und leichtes Rezept von unserem Partner EAT SMARTER vor. Mit dem Rezepte-Finder von EAT SMARTER könnt Ihr Euch ganz leicht das ideale Menü zusammenstellen – je nach Schwierigkeitsgrad, Preiskategorie oder Kalorienanzahl.

Für die experimentierfreudigen Hobbyköche unter Euch steht heute ein exquistes Rezept mit Rhabarber und Calpico von Tim Raue auf der Speisekarte. Für alle, die eher was leichtes und einfaches zum Kochen für jeden Tag suchen, gibt es ein leckeres EAT SMARTER-Rezept: “Ziegenkäse-Pasta“.

Guten Appetit und liebe Grüße aus Gerolstein,
Eure Melanie

Rezepte mit Stern

20.06.11 - 14:13 Uhr

von: Tim_Raue

Drittes Rezept mit Stern.

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Foto: Robin Kranz und Volker Hobl

Rhabarber und Calpico

Rhabarber

  • 200 g Rhabarber, gekocht in 5 cm lange Stücke geschnitten
  • 16 Himbeeren
  • Waldmeister
  • rosa Pfeffer

Baiser
3 Eiweiß, aufgeschlagen, 6 EL Muscovado-Zucker, im Mörser zu Pulver vermahlen, 1 TL gemahlener Pondicherry-Pfeffer, 1 Prise Rote-Beete-Pulver.

Alle Zutaten verrühren, auf eine Backmatte dünn aufstreichen und im Ofen bei 120 Grad backen, bis die Masse gar ist. Danach bei 80 Grad im Ofen circa 1 Std. trocknen.

Calpico

  1. 250 ml Calpico
  2. 250 ml laktosefreie Sahne
  3. 50 ml laktosefreie Milch

Alle Zutaten verrühren; in einen Sahne-Syphon füllen mit 2 Kapseln laden und 2 Std. kaltstellen.

Eis
200 g gekochter Rhabarber, 200 g Joghurt, 50 g Himbeerpüree, 50 g Glukose. Zutaten verrühren, in einer Eismaschine gefrieren.
Rhabarber, Baiser, Himbeeren, Calpico und Eis anrichten, mit Waldmeister und rosa Pfeffer garnieren

Rezepte mit Stern

20.06.11 - 14:11 Uhr

von: Melanie_Gerolsteiner

Ziegenkäse-Pasta

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Foto: www.westermannstudios.de; © www.EatSmarter.de

Ziegenkäse-Pasta
mit getrockneten Tomaten

ZUTATEN für 1 Portion

  • 60 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 3 Stiele Basilikum
  • 60 g junger Ziegenkäse
  • 80 g Vollkorn-Pasta (z.B. Linguine)
  • Salz
  • Pfeffer

KÜCHENGERÄTE
Topf, Pfanne, kleine Schüssel, Arbeitsbrett, großes Messer, Teelöffel, Holzlöffel, Sieb

ZUBEREITUNG

  1. Die Tomaten in einem Sieb abtropfen lassen und dabei das Öl in einer kleinen Schüssel auffangen.
  2. Die Tomaten mit einem scharfen Messer grob zerkleinern oder in Streifen schneiden.
  3. Knoblauch schälen und fein hacken.
  4. Basilikum waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und grob hacken. Den Ziegenkäse mit den Fingern zerbröckeln.
  5. Die Nudeln nach Packungsanleitung in reichlich Salzwasser bissfest kochen.
  6. Inzwischen vom aufgefangenen Tomatenöl 2 TL abmessen und in einer Pfanne bei kleiner Hitze erwärmen. Knoblauch und Tomaten darin ganz leicht andünsten. Basilikum und Ziegenkäse dazugeben. Nudeln abgießen, abtropfen lassen, untermischen und alles mit Pfeffer würzen.

Warum dieses Gericht gesund ist:
Dank der Ballaststoffe halten Vollkornnudeln schön lange satt und tun der Verdauung gut. Zusätzlich liefern sie Eisen fürs Blut und Magnesium für stabile Nerven.

Noch etwas smarter:
In getrockneten Tomaten steckt besonders viel Lycopin. Der zu den Carotinoiden zählende Stoff schützt die Zellen vor schädlichen freien Radikalen und kann auch Herz- und Kreislaufproblemen vorbeugen.

Food Check:
1 Portion enthält
Fett: 23 g, gesättigte Fettsäuren: 9,9 g
Eiweiß / Protein: 25 g
Ballaststoffe: 10 g
zugesetzter Zucker: 0 g
Kalorien: 590

Monat mit Stern

18.06.11 - 20:25 Uhr

von: knisperknusper

Hydrogencarbonat – der unbekannte Champion Teil 2.

Ihr habt den Spot zum Hydrogencarbonat-Test im TV verpasst? Kein Problem. Hier bekommt Ihr noch mal eine genaue Erklärung, wie der Test funktioniert. Für den Test benötigt Ihr folgendes:

  • 100 ml Gerolsteiner Sprudel o. Medium
  • 100 ml Leitungswasser
  • 1 Liter Cola
  • 4 Gläser mit je 300 ml Fassungsvermögen (bzw. bei Naturell je 500 ml)
  • pH-Teststreifen inkl. Farbskala (im Projektfahrplan eingeklebt)

Die Teilnehmer unter Euch, die ihren “Monat mit Stern” mit Gerolsteiner Naturell bestreiten, benötigen anstelle der 100 ml Gerolsteiner Sprudel oder Medium die dreifache Menge Gerolsteiner Naturell, also 300 ml. Dementsprechend solltet Ihr auch das Fassungsvermögen der Gläser auf 500 ml anpassen. Der Grund: Gerolsteiner Naturell enthält im Vergleich zu Sprudel und Medium weniger Hydrogencarbonat, aber immer noch mehr als die meisten anderen stillen Wässer in Deutschland.

So geht’s:

  1. Füllt 100 ml Gerolsteiner Sprudel o. Medium in ein Glas und 100 ml Leitungswasser in ein anderes. In die restlichen zwei Gläser füllt Ihr jeweils 100 ml Cola.
  2. Taucht Ihr in jedes Wasserglas und in eines der Colagläser für ca. 1-3 Sekunden einen pH-Teststreifen. An der pH-Wert-Skala könnt Ihr ablesen, welchen Wert die jeweilige Flüssigkeit hat. Haltet den Teststreifen neben die Skalierung und sucht die Stufe mit der größten Übereinstimung. Notiert Euch die Werte.

    Cola zeigt einen pH-Wert von ca. 2 an, Leitungswasser von ca. 7 und Gerolsteiner von ca. 5,7. Die Höhe des pH-Wertes gibt an, ob eine Flüssigkeit stark sauer (pH-Wert 0), neutral (pH-Wert 7) oder basisch (pH-Wert 14) ist. Nicht wundern: Die beigefügte Skala reicht nur von 2-9, da die Werte darunter und darüber für diesen Test nicht relevant sind.

  3. Nun kommt der spannende Teil des Testes: Schüttet die zwei Gläser mit Gerolsteiner Mineralwasser und Leitungswasser jeweils in eines der Colagläser. Rührt kurz um und testet erneut den pH-Wert: Die Cola, in die Leitungswasser geschüttet wurde, hat nun einen pH-Wert von ca. 3,3 und damit einen etwas höheren, aber immer noch sauren Wert. Die Cola, die mit Gerolsteiner Mineralwasser aufgefüllt wurde, hat nun einen pH-Wert von ca. 5,5.

Fazit: Das Hydrogencarbonat im Gerolsteiner Mineralwasser hat einen Großteil der Säure in der Cola neutralisiert. Und genau das tut es auch im Körper. So einfach kann der Nachweis für die Wirkung von Hydrogencarbonat sein.

Einen detaillierten Film zum Hydrogencarbonat-Test findet Ihr auf der Gerolsteiner Webseite.

Infos & Tipps

17.06.11 - 18:20 Uhr

von: Prof_Dr_Worm

Prof. Dr. Worm und die Experten von Gerolsteiner beantworten Fragen zum Monat mit Stern (Teil 2).

Liebe Projekteilnehmer,
diese Woche habt Ihr uns wieder einige Fragen gestellt und wir freuen uns über so viel Interesse und Wissbegierde. Eure Fragen haben wir wieder gesammelt und mit unseren Experten, Spezialisten und Partnern diskutiert. Hier findet Ihr nun alle Anworten:

Wie unterscheidet sich die Mineralienaufnahme über Wasser von der über fester Nahrung? Was ist besser oder kann durch den Körper besser verarbeitet werden, wenn man von der gleichen Menge Mineralien ausgeht (z.B. Calcium)?
In natürlichem Mineralwasser liegen Mineralstoffe und Spurenelemente bereits in gelöster Form vor. Sie müssen also nicht wie bei anderen Lebensmitteln erst durch die Verdauung freigesetzt werden. Deswegen lassen sich die Mineralien und Spurenelemente optimal vom Körper verwerten – das heißt, die Bioverfügbarkeit ist hoch.

Bilde ich mir das ein, oder schmeckt Wasser aus Plastikflaschen anders als aus Glasflaschen? Den ganzen Beitrag lesen »